Herzlich willkommen auf der Informationsplattform der ver.di-Landesbezirksfachgruppe Arbeitsverwaltung Baden-Württemberg!Hier finden Sie aktuelle Informationen und Veröffentlichungen. Wir hoffen mit diesen Seiten ein interessantes Informationsangebot zu bieten und würden uns freuen, Sie häufig auf unseren Seiten begrüßen zu können. Unter Betriebsgruppen soll außerdem Ihr "Draht" zu den Ansprechpartnern vor Ort kürzer werden. Bei Fragen, Anregungen und Ideen erreichen Sie uns unter info@verdi-ba.de. Die letzten Meldungen:
25.05.2010 Tariferfolg für die BA-Nachwuchskräfte - kurz erklärt und auf den Punkt gebrachtZugegeben, Tarifverträge sind oft kompliziert, die Materie insgesamt unübersichtlich und manchmal verwirrend. Das zeigt sich aktuell auch am Tarifabschluss für die Nachwuchskräfte bei der BA. Darum hier in aller Kürze mal das Wichtigste: Alle Nachwuchskräfte bekommen mehr! Vereinfacht kann man den Tariferfolg von ver.di mit folgenden 5 Punkten beschreiben:
Davon profitieren alle Nachwuchskräfte ab dem Einstellungsjahr 2009. Für die 2009er erfolgt eine rückwirkende Erhöhung ab Januar 2010 um 10 Euro; der erhöhte Betrag steigert sich dann um 1,2 Prozent, so dass etwa 673 Euro erreicht werden.
Im Januar 2010 steht den genannten Jahrgängen eine Sonderzahlung in Höhe von einmalig 100 Euro zu. Sie sind damit natürlich nicht besser dran als die folgenden Jahrgänge; es wird dadurch lediglich ausgeglichen, dass diese Jahrgänge nicht mehr von der Erhöhung der Ausbildungsvergütung im 1. Ausbildungsjahr profitieren können.
Für unsere "Neuen" in diesem und im kommenden Jahr gibt es noch etwas mehr: Sie erhalten ein Büchergeld in Höhe von 100 Euro.
Alle Nachwuchskräfte, auch die Studierenden, erhalten im Januar 2011 eine Einmalzahlung in Höhe von 50 Euro - unabhängig vom Einstellungsjahrgang. ... und zu guter Letzt
Die Regelung zur garantierten Übernahme von Auszubildenden für 24 Monate wurde verlängert - und verbessert! Nach der Tarifeinigung umfasst die Garantie nunmehr Vollzeitstellen und nicht wie bisher ggf. nur Angebote in Teilzeit. Hier findet man das Ganze auch noch mal zusammengefasst. Offene Fragen kann sicher die örtliche Betriebsgruppe beantworten. Klar, jede Tarifeinigung ist immer ein Kompromiss. Hier gewinnt aber offensichtlich jede/r Azubi, auch wenn man sich hier und da mehr gewünscht hätte. Mehr war in den Verhandlungen mit dem Arbeitgeber nicht zu erreichen. Es zeigt sich wieder einmal: 26.03.2010 Unsere Landesfachbereichsleiterin stellt sich vorMein Name ist Claudia Chirizzi. Seit 1.1. 2010 bin ich bei ver.di im Landesbezirk für die Sozialversicherungen in Baden-Württemberg verantwortlich. Ich bin seit über 20 Jahren Gewerkschaftssekretärin, war mit ver.di Gründung bis 2004 Bezirksgeschäftsführerin und zuständig für die Sozialversicherungen im damaligen Bezirk Neckar-Fils. Danach bin ich in den Landesbezirk gewechselt und war für die Frauen- und Gleichstellungspolitik von ver.di im Land zuständig. Mein Schwerpunkt in diesen Jahren war die Sozialpolitik insbesondere die Veränderungen in den Sozialversicherungssystemen Mein Augenmerk galt natürlich den Auswirkungen auf Frauen. Um dies jedoch herausarbeiten zu können, musste ich mich von Grund auf mit den Inhalten der Hartz Reformen I bis IV über die Riester-Rente bis hin zur Gesundheitsreform befassen. Ab 2007 bin ich dann wieder sukzessive in die Betreuung im Fachbereich eingestiegen. Zunächst im Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald und Anfang 2009 im Bezirk Fils-Neckar-Alb. Zuletzt habe ich nun die Nachfolge von Matthias Keefer als Fachbereichsleiterin angetreten. In dieser Funktion werde ich die geplanten und notwendig gewordenen Veränderungen im SGB II im Land politisch begleiten. Ich bin Ansprechpartnerin des Bezirkspersonalrats und möchte, gemeinsam mit unseren ver.di Gremien in der Bundesagentur, gute Arbeit für unsere Mitglieder voran bringen. In diesem Sinne freue ich mich auf die Zusammenarbeit. 22.03.2010 Neugestaltung des SGB IIUnsere Bundesfachgruppe veröffentlicht laufend Informationen zur Neugestaltung des SGB II. Aktuelle Informationen aus der Arbeit der interfraktionellen Bund-Länder-Arbeitsgruppe beim Bundesarbeitsministerium hat die ver.di-Bundesfachgruppe unter Neugestaltung SGB II zusammengestellt. 05.03.2010 Jetzt kommt's drauf an!Wie geht es weiter mit der Grundsicherung? Wir können nicht warten, bis die Politik entscheidet. Wir müssen als ver.di mitgestalten. Viel zu lange schon ist es der Politik nicht gelungen, den Auftrag der Verfassungsrichter nach einer Neuordnung der Grundsicherung zu erfüllen. Die organisatorische Gestaltung des SGB II ist bekanntlich verfassungswidrig. Es war lange genug Zeit, nach Alternativen zu suchen. Die ist leider größtenteils ungenutzt verstrichen. Fast sah man sich dann doch Anfang des Jahres auf der Zielgerade, als jäh das „Stoppschild“ aus Hessen kam. Nach wildem Getöse für eine Grundgesetzänderung ist aber schon jetzt von der Dynamik und Hektik der letzten Wochen nicht mehr viel übrig. Und wieder verstreicht wertvolle Zeit. Am Ende wird dann wahrscheinlich wieder alles „mit heißer Nadel gestrickt“. Und wer muss die dabei zwangsläufig entstehenden Mängel und Fehler ausbaden? Das werden die sein, die ohnehin als Leistungsempfänger im SGB II nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Und es werden die sein, die in den letzten Jahren unter teilweise schwierigsten Voraussetzungen und Rahmenbedingungen als Beschäftigte in den Agenturen und ARGEn alles getan haben, um dieser Kundschaft ein verlässlicher Partner und Helfer in der Not zu sein. Jetzt kommt es darauf an, alle Kräfte zu bündeln, um größeren Schaden von der betroffenen Kundschaft und den Beschäftigten abzuwenden, die einen ganz wesentlichen Teil zur Stabilität des sozialen Friedens in unserem Land leisten. Ver.di hat sich (nach zugegebenermaßen unprofessionellen Störfeuern aus den eigenen Reihen) eindeutig festgelegt, wohin die Reise gehen soll. Wir wollen, wenn es denn zu einer Grundgesetzänderung kommt, die Fortführung der erfolgreichen Arbeitsgemeinschaften und sind gegen eine Ausweitung der Optionsmöglichkeiten. Näheres zu den Hintergründen und zur ver.di-Position finden Sie unter http://sozialpolitik.verdi.de/arbeitsmarkt/zukunft_der_jobcenter. Aber wie so oft gilt: Nur gemeinsam sind wir stark! Bitte, machen Sie ver.di noch stärker, denn eine starke und laute Stimme, die sich auf der derzeit fast kabarettistisch anmutenden politischen Bühne Gehör verschaffen kann, ist wichtiger denn je. Lassen Sie die angedrohten Horrorszenarien nicht Wirklichkeit werden! 03.03.2010 ver.di-Jugend bei den Wahlen erfolgreichAm 03. März wurde in allen Agenturen für Arbeit neue Jugend- und Auszubildendenvertretungen (JAV) gewählt. Am gleichen Tag fanden auch die Wahlen der Bezirks- und Haupt-Jugend- und Auszubildendenvertretungen (BJAV und HJAV) statt. Die ver.di-Jugend war bei den Wahlen zur BJAV für unseren Bezirk überdurchschnittlich erfolgreich. Von den zu vergebenen 7 Sitzen gewann ver.di durch fast drei Viertel aller Stimmen 5 Sitze und bildet damit wieder die stärkste Fraktion in der neuen BJAV. Die Interessen der Jugendlichen, Auszubildenden und Studierenden im Regionaldirektionsbezirk Baden-Württemberg werden in den kommenden zwei Jahren von Melissa Traina (AA Göppingen), Kathrin Bullinger (AA Aalen), Patrick Schmieder (AA Karlsruhe), Andreas Kneisel (AA Ravensburg) und Christina Vukadin (AA Villingen-Schwenningen) vertreten. Auch in der HJAV ist ver.di übrigens wieder die stärkste Fraktion. Mit ca. zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen hat ver.di in der neuen HJAV 11 der 15 Sitze erreicht. Über die Ergebnisse in Ihrer Agentur vor Ort informiert Sie gern Ihre ver.di-Betriebsgruppe. |






